Traumcafé

Ich würde gerne ein Café eröffnen, für nachts öffnen, warmes Licht und Schönheit ausstrahlend wie van Goghs Caféterrasse am Abend. Innen würde ein Klavier stehen, das seinen Pianisten finden würde. An Tagen, an denen er nicht da wäre, würde ich die Musik bestimmen und meine Playlisten spielen. Es gäbe nur kostenloses Wasser, Tee, warme Milch und Honig und die Leute säßen in Ohrensesseln, diskutierend, redend, lesend, Gedichtbände auf Fensterbänken, Gedichte an den Wänden, auf jedem Tisch Papier und Stift und ruhelose Hände.

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